Pressemitteilung

Pressemitteilung – Integrationskonferenz

Piratenfraktion begrüßt die Festlegung eines Termins durch die Verwaltung für eine Integrationskonferenz am 22.Oktober 2015, welche von der Piratenfraktion vor den Sommerferien beantragt wurde.

Um die Chancen als auch die anwachsenden Aufgaben bei der kommunalen Integration von Flüchtlingen für die Zukunft proaktiv zu gestalten, beantragte die Piratenfraktion im Rat der Stadt Ratingen auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause eine Integrationskonferenz. Ziel der Konferenz ist zusammen mit alle relevanten Beteiligten ein gemeinsam getragenes Konzept zu entwickeln und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen umzusetzen.

In der Begründung für diesen Antrag führte die Piratenfraktion aus, dass eine Integrationskonferenz die Chance hat, Betroffene zu Beteiligten zu machen. Die Piratenfraktion geht davon aus, dass ein zukunftsorientiertes Konzept für die Stadt Ratingen nur gemeinsam durch alle relevanten Gruppen entwickelt und getragen werden kann, um die Bürger der Stadt und die Verwaltung in die Situation zu versetzen, die Chancen für diese Neubürger zu identifizieren und so konkrete Angebote machen zu können.

Aus Sicht der Fraktion sollte eine solche Veranstaltung nicht nur einmalig stattfinden, sondern in einem noch zu definierenden Turnus kontinuierlich fortsetzt werden, um sich dann mit den jeweils aktuellen Themen zu beschäftigen und die vereinbarten Konzepte fortschreiben zu können.
Der Fraktionsvorsitzende der Piratenfraktion, Thomas Woywod zum zeitnah angesetzten Termin: „Ich freue mich über die Zustimmung, die unser Antrag im Rat gefunden hat. Mein Dank gilt besonders dem 1. Beigeordneten Rolf Steuwe und seinem Team, die durch das zeitnahe Ansetzen des Konferenztermins beweisen, dass sich die Verwaltung proaktiv um die Flüchtlingsthematik kümmert und mit vollen Engagement in notgeratene Menschen Hilfe und Fürsorge zukommen lassen“.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jochen Drahorad, bemerkt: „Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass die aktuelle Situation sich auf eine nicht vorhersehbare Zeit weiter fortschreibt. Wir sind der Meinung, dass es erforderlich ist, sich gedanklich und planerisch darauf vorzubereiten, dass wir auf Jahre hin mit Flüchtlingen rechnen müssen und deshalb Handlungsbedarf über den Tellerrand hinaus besteht – gemeinsam mit allen relevanten Gruppierungen und Beteiligten.“

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